AUDIO – VISUALS

Time Art – Spaces

Şevket Akıncı (guitar)
Oğuz Büyükberber (reeds)
Korhan Erel (computer, controllers)
Sven Hahne (computer, video)
Tobias Klein (reeds)
Nora Krahl (cello)
Matthias Muche (trombone)

Das türkisch deutsche Ensemble, geleitet von Matthias Muche und Sven Hahne traf sich im September 2014 in Köln und erarbeitete eine Performance mit improvisierte Musik und live generierten Videos. Premiere war am 9.  September beim Frischzelle Festival Köln. Im Oktober spielte das Ensemble in Istanbul.
Das Konzert fand in der Notre Dame Du Rosaire-Yeldeğirmeni Sanat Merkezi Istanbul statt.

Dokumentation ansehen.

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CHROMATOPHORE

    
© Sena Basöz

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In Zusammenarbeit mit der darstellenden Künstlerin Sena Başöz aus Istanbul arbeitet Nora Krahl zurzeit an dem Performance Projekt CHROMATOPHORE das 2011 in Istanbul seine erste Aufführung fand.
In diesem Langzeitprojekt setzen sich die beiden Künstlerinnen  mit den Grenzgebieten von Realem und Surrealem, am Beispiel der Welt von Istanbul und dem Eindringen von Tiefseephantasien auseinander und arbeiten an der Ebenenverschmelzung  zwischen visuellen und audio Medien, die sowohl abstrakt als auch mit Referenzen zur Aussenwelt verwendet werden. Nora Krahl bedient sich hierbei neben dem Cello auch  elektronischen Klängen.
Teile dieser Arbeit wurden als Installation in der PG Art Gallery Istanbul ausgestellt. Das Duo trat im September 2013 beim Festival für intermediale Performance „Frischzelle“ in Köln auf und ist für Mai 2014 in die Galerie Alpha Nova & Galerie Futura nach Berlin eingeladen.

Dokumentation der Performance

 


FILMMUSIK: TIME WORM

Anfang 2014 arbeitete sie an dem Soundtrack für den türkischen Dokumentarfilm Time Worm (Regie: Sena Basöz). Der Film gewann den Progetto Natura Award beim Gran Paradiso Festival Und wurde bei Documentarist – 7th Istanbul Documentary Film Festival und Venice Experimental Cinema and Performance Art Festival gezeigt. „Zaman Böceği/Time Worm” beschäftigt sich mit einem Dorf im Osten der Türkei, in dem Seidenraupen gezüchtet werden. (Regie: Sena Basöz, Musik: Nora Krahl).